Freitag, 22. Juli 2011

Sonntag, 10. Juli 2011

Im TV: Zucker – Süße Lust oder ungesundes Laster?

Jeder Deutsche isst pro Jahr im Schnitt 35 Kilogramm Zucker – etwa ein Drittel davon stammt aus Süßigkeiten. Kinder und auch Erwachsene verzichten nur ungern auf Eis, Schokolade oder Softdrinks. Woher kommt die Lust auf Süßes? Wann ist Zucker schädlich, und können wir davon süchtig werden? Und wie hängt die Volkskrankheit Diabetes – auch Zucker-Krankheit genannt – mit dem Konsum von Süßem zusammen? Quarks & Co macht sich auf Spurensuche.
Die komplette Sendung im Internet anschauen  --> HIER.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Erinnerungen an den 19. KiDS-KURS

Hi Leute, bald geht es wieder heiss her in Bremsdorf! Wir stecken mitten in den finalen Vorbereitungen und freuen uns schon riesig auf Euch.

Wer mag, kann noch ein bisschen HIER lesen und Bilder schauen.

Bis denne, Euer Diabolus!

Samstag, 28. Mai 2011

46. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft

Diabetes mellitus ist mit bundesweit etwa acht Millionen Betroffenen eine der großen Volkskrankheiten in Deutschland. Die Vorbeugung der Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Erwachsenen sowie Therapien für Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 sind Schwerpunkte der 46. DDG-Jahrestagung, die dieses Jahr unter dem Motto steht „Perspektiven Leipzig 2011: Dialog – Erfahrung – Gewinn“.



Jährlich erkranken etwa 2500 Kinder und Jugendliche in Deutschland neu an Diabetes Typ 1. Ist die Stoffwechsellage bei Patienten im Kindesalter meist gut, verschlechtert sie sich häufig mit Eintritt in die Pubertät. Ursachen sind neben hormonellen Veränderungen die abnehmende Motivation für die extrem Disziplin fordernde Insulintherapie. Dies führt zu Konflikten mit Eltern, aber auch zu Spannungen beim Termin in der Diabetesambulanz. Experten diskutieren bei der diesjährigen Tagung in Leipzig darüber, wie sie jugendliche Patienten altersgerecht beraten können. Die 46. Jahrestagung der DDG findet vom 1. bis 4. Juni 2011 im Congress Centrum Leipzig statt.



Die Pubertät ist eine Zeit der Veränderung: Jugendliche machen nicht nur einen körperlichen Wandel durch, auch ihre Identität entwickelt sich in großen Schritten. Teenager mit Diabetes Typ 1 stehen in der Pubertät zusätzlich vor der Herausforderung, ihre chronische Erkrankung und die damit verbundene lebenslang notwendige Insulintherapie akzeptieren zu müssen. Ungefähr sechsmal täglich müssen sie Blutzucker messen, die Kohlenhydrate ihrer Nahrung und die notwendige Insulinmenge berechnen und spritzen - ‚Urlaub vom Diabetes’ gibt es nicht. Die Insulintherapie gibt dem Leben einen ganz eigenen Rhythmus vor, und dieser besteht immer, ob im Alltag und auch am Wochenende, Tag und Nacht. Gelingt es nicht, die Insulintherapie als zu meisternde Herausforderung im Leben zu sehen, kommt es nicht selten zu einem Nachlassen in der Therapiedurchführung und durch das Fehlen von Insulingaben zu einer verschlechterten Stoffwechsellage. Auf lange Sicht führt dies zu den gefürchteten diabetesbedingten Folgeschäden.
„Bis zur Pubertät sorgen die Eltern als Manager der Erkrankung dafür, dass ihre Kinder zumeist sehr regelmäßig spritzen und eine gute Stoffwechsellage und auch eine altersgemäße Selbständigkeit in der Therapieführung erreichen“, erklärt Dr. med. Simone von Sengbusch, Kinder- und Jugendärztin und Diabetologin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lübeck. Mit Beginn der Pubertät und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Umgang mit dem Diabetes vernachlässigen viele Jugendliche ihre Therapie. Sei es, weil nun neue Interessen ihren Tagesablauf bestimmen, weil sie nicht mehr ‚anders’ als ihre gesunden Altersgenossen essen und leben möchten oder die Erkrankung einfach noch nicht zu ihrem sich entwickelnden neuen Selbstbild passt. „Oft kommen Eltern frustriert in die Diabetessprechstunde, weil ihre Kinder plötzlich Hobbys und vor allem die Zugehörigkeit zu ihrem Freundeskreis stärker in den Vordergrund rücken als ihre Insulintherapie“, berichtet die Diabetologin. „Dies führt zu Frustration und auch Streit zwischen Eltern und Teenagern, der sich manchmal in den Sprechstunden fortsetzt“.
Ärzten und Diabetesberatern verlangen solche Situationen besonderes Einfühlungsvermögen sowie gute kommunikative und pädagogische Fähigkeiten ab. Diplompsychologin Louise Marshall rät ihnen, sich explizit den Teenagern zuzuwenden. „Das Gespräch muss mit den Jugendlichen stattfinden und nicht über sie. Die heranwachsenden Patienten müssen sich als Verhandlungspartner ernst genommen fühlen.“

Wie sich schwierige Situationen bei der Beratung von Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 und ihren Eltern überwinden lassen, ist daher Thema des Symposiums „Diabetes Teen Talk“ auf der 46. Jahrestagung der DDG vom 1. bis 4. Juni 2011 in Leipzig.

Quelle: idw

Mittwoch, 27. April 2011

Erinnerung an Regine Hildebrand

Am Dienstag wäre Regine Hildebrandt 70 Jahre alt geworden. 2001 ist sie an einer Krebserkrankung verstorben. Doch bis heute hat sie ihre Spuren hinterlassen.

Deswegen würdigen zahlreiche Festveranstaltung die früheren Sozialministerin zu ihrem runden Geburtstag - unter anderem mit Ministerpräsident Matthias Platzeck in der Staatskanzlei. BRANDENBURG AKTUELL erinnert an eine Frau, die Brandenburg prägte.

Beitrag von Hanno Christ/Diseri, rbb, brandenburg aktuell vom 26.04.2011

Beitrag anschauen --> bitte HIER klicken


Dienstag, 26. April 2011

Zum Gedenken an Regine Hildebrandt, 26.04.1941 - 26.11.2001


Regine Hildebrandt war eine der bedeutendsten Politikerinnen Deutschlands.

Als Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg (1990-1999) sowie auch als SPD-Politikerin nach ihrem Ausscheiden aus der Landesregierung unterstützte sie die Vorsorgekuren schon seit Anfang der 90er Jahre.

Wir sind froh, dass es sie gab und denken heute ganz besonders an sie!